Haltung

Vom Gartenhaus zum Stall

Ich habe den Bedürfnissen der Kampfhühner entsprechend mein Gartenhaus zum Stall umgebaut. Als Sitzstange dienen den Kampfhühnern speziell von mir angebrachte lange Balken aus Holz. Die Nester aus Strohkörben stehen erhöht und vehindern dadurch auch das Eierfressen.

Meine Kampfhühner leben im „Freien“.

Drahtrahmen in der Tür und ein ständig geöffnetes Fenster sorgen für eine gute und notwendige Zufuhr von Frischluft und artgerechte Temperaturen. Mein Stall bietet den Kampfhühnern praktisch lediglich ein Dach über dem Kopf und schützt sie vor Wind.

Erkältungskrankheiten vermeiden

Stickige (in manchen Ställen brannte die Ammoniak-haltige Luft regelrecht in meiner Nase) und zu warme Luft können bei Kampfhühnern im Winter leicht Erkältungskrankheiten auslösen: Der zu große Unterschied zwischen dem warmen Stall und den kalten Wintertemperaturen beim Auslauf ist die Ursache der Erkrankungen.

Ausgewogene Ernährung

Das Grundfutter der Kämpfer besteht ganztags aus Gerste, Legemehl, frischem Wasser und Grit.  Zusätzlich erhalten meine Kampfhühner häufig, aber in rationierten Mengen: Nudeln, Kartoffeln mit Haferflocken, Reis, Mais, Brot, Äpfel, Birnen und manchmal etwas Weizen.

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Kampfhühner Zucht