Yamato Gunkei

Eine urige kleine Kampfhuhnrasse

Die aus Japan stammenden Yamato Gunkei wurden von der dortigen Kulturbehörde bereits 1941 in den Kreis schützenswerter Naturdenkmäler aufgenommen.

Verhalten:

Die Hähne unter den Yamatos gelten als ausgesprochen gute Tänzer. Tänzelnd und auf den Zehenspitzen trippelnd präsentieren sie dieses Verhalten oftmals auch gegenüber ihrem Halter.

Äußerliche Merkmale:

Yamatos kennzeichnet die Ausbildung eines großen und fleischigen Kopfes. Durch ihre ausgeprägte Kehlwamme wird dieses Merkmal abermals verstärkt. Ihre wuchtige Kopfpartie mit der borkigen Gesichtshaut wird daher häufig mit der Rinde eines Bonsai-Kiefernbaumes verglichen. Den Kopf ziert ein Wulstkamm. Trotz ihrer insgesamt kleinen Erscheinung sind sie bedingt durch einen kräftigen Körperbau recht schwer. Das Gewicht der Hähne beträgt 1,8-2,5 kg, das der Hennen wird mit 1,5-2 kg angegeben. Yamato Gunkei haben eine aufrechte Haltung und sind sehr breit in der Front. Bei rassigen Tieren sieht man auf der Brust ein rotes unbefiedertes Areal in einem langgezogenen Feld, die sogenannte Brustspalte. Zum Zuchtziel der Yamatos gehört neben einem kräftigen Knochenbau die Ausbildung einer starken Muskulatur. Richtig ausgewachsen sind Yamatos erst mit zunehmendem Alter.

Yamtos gibt es in vielen Farben.

Hier ein kleiner Auszug:

  • Gold-Weizenfarbig
  • Wildfarbig
  • Weiß
  • Schwarz
  • Gescheckt
  • Blau
  • Gesperbert

Dank an Werner Lamkemeyer – Gamefowl-Info – für diese Bilder.